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Mit einem Doppelclick auf Fremdbilder, erreicht man die entsprechende Quelle. 

Mein Meerbusch ist natürlich aus meiner eingeschränkten Sicht zu sehen.

Da ich wegen des Sitzverbotes ja nicht gross rumkomme, knipse ich alles ums Haus herum und auf den 2 km von Ilverich nach Lank und zurück, was mir vor dir Linse meines Handy's kommt. Ich habe nie die Jahreszeiten bewusst wahrgenommen, wenn ich mir die Fotos jetzt so anschaue, was ich da alles entdecke. Spargelfelder, die sich später als Kartoffelfelder entpuppen. Möhren, die keine sind und zur Zeit (10/05) violett blühen. :-)

Dies soll keine Seite über die Stadt Meerbusch sein, sondern nur ein klein wenig aus meinem "Microkosmos" zeigen.

Die Interessierten, bekommen einen kleinen Überblick, über die Geschichte der jungen Stadt Meerbusch, die im <Kreis Neuss>, am linken Niederrhein liegt.

Die offizielle <Homepage> der Stadt Meerbusch

Der <Meerbusch-Talk> mit Forum, bietet ebenfalls interessante Einblicke in das Leben in einer Kleinstadt.

<Meerbusch> ist eine seit 1970 eigenständige Stadt mit ca. 55.000 Einwohnern in Nordrhein-Westfalen, die sich aus den zuvor selbstständigen Gemeinden Büderich, Osterath, Lank-Latum, Ossum-Bösinghoven, Strümp, Langst-Kierst, Nierst und Ilverich zusammensetzt. Sie gehört zum Rhein-Kreis Neuss.

Stadt der Millionäre, Stadt der Künstler, Stadt im Grünen; die Klischees, die sich um Meerbusch ranken, sind vielfältig. Meerbusch mit seinen über 55.000 Einwohnern ist rheinisch, grün, „kunstvoll", bisweilen mondän und chic, aber auch bodenständig und gemütlich. Das große Plus: Die Lage. Was der Planer technisch „Ballungsrandzone" nennt, erweist sich in der Praxis als überaus angenehm. Die Landeshauptstadt liegt vor der Tür, der Rhein mit seinen grünen Refugien „im Vorgarten". Meerbusch ist städtisch und dörflich, ist modern und traditionell zugleich.

Das Wappen der Stadt Meerbusch zeigt unter dem roten sogenannten "Schildhaupt" acht rote Blätter auf goldenem oder gelbem Feld, die im Stiel sternförmig zusammengeschlossen sind. Das Wappen ist orientiert am Grundsatz der Heraldik, mit einer klaren Form und wenigen Symbolen und Farben zu arbeiten. Dadurch wird das Hoheitszeichen markant und einprägsam.

Begründung

Das Wappen wurde am 13. Oktober 1971 genehmigt. Grundmotiv der Darstellung ist einerseits der Zusammenschluss der acht Gemeinden Büderich, Osterath, Lank-Latum, Strümp, Langst-Kierst, Nierst, Ossum-Bösinghoven und Ilverich zur neuen Stadt Meerbusch. Zudem findet der Name Meerbusch Niederschlag in der Wappensymbolik: Der rote Wellenschnitt oben steht für den Begriff Meer, die acht Blätter symbolisieren das Zusammenwachsen der acht Stadtteile zu einer neuen Einheit. Die strahlenförmige Auslegung der Blätter deutet zudem das Wachsen und Emporstreben der neuen Stadt an.


Die folgende Geschichte über die Schöpfung von Meerbusch, habe ich bei <Jan Weiler>* geklaut:

Die Stadt Meerbusch ist in Wahrheit keine Stadt. Es handelt sich eher um die Zwangsvereinigung einiger Dörfer, die dafür gar nicht vorgesehen waren. Wenn man es recht bedenkt, waren erdgeschichtlich nicht einmal die Dörfer vorgesehen. Sie entstanden aus purem Zufall in göttlicher Sektlaune.
Die Schöpfungsgeschichte Meerbuschs geht ungefähr so: Gott erschuf also Deutschland und malte mit einem blauen Pinsel den Rhein. Anschließend griff er nach einem roten Pinsel und kleckste die Städte als größere Punkte ans Ufer, mal links vom Rhein (Köln), mal rechts (Düsseldorf), dann wieder links (Krefeld) und wieder rechts (Duisburg). Dann nahm er einen Schluck Champagner, weil er so zufrieden war. Der Champagner kitzelte ihn in der Nase und er musste niesen, hatte aber noch den Pinsel in der Hand. Aus dem Pinsel spritzen rote Tröpfchen und landeten genau zwischen Düsseldorf und Krefeld, auf der linken Rheinseite. Der Schöpfer überlegte, ob er einfach ganz viel rote Farbe nehmen sollte, um alle roten Punkte im Umkreis zu übermalen, aber das hatte er schon in Hamburg und in Berlin gemacht und es gefiel ihm nicht besonders.
Also ließ er die kleinen roten Fleckchen und gab ihnen (er war ein klein wenig beschwipst) sehr merkwürdige Namen: Ossum-Bösinghoven, Lank-Latum, Strümp, Osterath, Büderich, Ilverich, Nierst und Langst-Kierst.
Danach trank er sein Glas aus und ging er mit seinem Hund zum Altglascontainer, um die leere Flasche wegzubringen. Dabei erkältete er sich, bekam einen mörderischen Schnupfen und setzte sich wieder an den Schreibtisch. Kurz darauf entstand unter furchtbarem Niesen das Ruhrgebiet.

Na, ich jedenfalss finde die Geschichte schön :-)

Ich habe mal gehört, als der liebe Gott Essen geschaffen hatte, soll er ausgerufen haben :"Essen ist fertig" *fg*

* Portrait

Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren und ist in Meerbusch aufgewachsen. Schon als Kind wollte er Journalist werden. Er arbeitete erst einmal als Werbetexter, bis er Redakteur beim Magazin der Süddeutschen Zeitung wurde. 1998 gründete Weiler eine Agentur. 2000 wurde er Chefredakteur des SZ-Magazins. Bleiben wollte er für ein halbes Jahr. Schließlich wurden fünf daraus. «Maria, ihm schmeckt's nicht!» erschien im Herbst 2003 und hat sich bislang über 500.000 Mal verkauft. Sein neues Buch heißt «Antonio im Wunderland». Im Moment arbeitet Jan Weiler am Drehbuch für den «Maria, ihm schmeckt's nicht!»-Film. Trotz Fremdheit seinen Platz zu finden - das bezeichnet der Autor als sein großes Thema: «Und hier können wir von der Gastarbeitergeneration eine Menge lernen.» Jan Weiler lebt mit Frau und zwei Kindern (drei und sieben Jahre alt) auf einem Bauernhof am Starnberger See. 

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